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  • Ν 3305/2005: ¨Εφαρμογή της Ιατρικώς Υποβοηθούμενης Αναπαραγωγής (360667)

    • N 3305/2005: „Umsetzung der medizinisch unterstützten Reproduktion (360667)
    Artikel :0
Durch Genehmigung erlassene Rechtsvorschriften: 1
    GESETZ NR. 3305 (Gesetzblatt Α΄17 27.1.2005) Implementierung der medizinisch unterstützten Reproduktion.  DER PRÄSIDENT DER HELENISCHEN REPUBLIK Wir veröffentlichen das folgende vom Parlament verabschiedete Gesetz:
Artikel: 1
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 3 
Autorisierte Gesetzgebung ausgestellt: 1
    GESETZ NR. 3305 (Gesetzblatt Α΄17 27.1.2005) Implementierung der medizinisch unterstützten Reproduktion.  DER PRÄSIDENT DER HELENISCHEN REPUBLIK Wir veröffentlichen das folgende vom Parlament verabschiedete Gesetz:  KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Artikel 1 Allgemeine Grundsätze 1. Die Methoden der Künstliche Befruchtung (K.B.) werden so angewendet, dass die Achtung der Freiheit des Einzelnen und das Recht auf Persönlichkeit sowie die Befriedigung des Wunsches nach Nachkommen auf der Grundlage der Daten der Medizin und Biologie sowie gewährleistet sind und die Prinzipien der Bioethik.  2. Bei der Anwendung der oben genannten Methoden sollte das Wohl des geborenen Kindes berücksichtigt werden.
Artikel: 2 
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 2
    Artikel 2 Methoden und verwandte Techniken 1. K.B. Methoden sind insbesondere:  a. künstliche Besamung, b. In-vitro-Fertilisation und Übertragung befruchteter Eier, 2. Techniken im Zusammenhang mit den oben genannten Methoden sind insbesondere:  a. intratubare Gametentransfer, b. intratubare Zygotentransfer oder Transfer von befruchteten Eiern, c. intratubare Besamung, d. Kryokonservierung von Genitalmaterial oder befruchteter Eizelle, e. assistiertes Schlüpfen, f. genetische Präimplantationsdiagnose.  3. Die Forschung an befruchteten Eiern des Menschen ist unter den in den Artikeln 11 und 12 festgelegten besonderen Bedingungen zulässig. Das Klonen ist zu Zuchtzwecken, zur Bildung von Chimären und Hybriden sowie zur Wahl des Geschlechts verboten, es sei denn, eine mit dem Geschlecht verbundene schwere Erbkrankheit ist zu vermeiden.
Artikel: 3 
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 5
    Artikel 3 Definitionen Im Sinne des Gesetzes werden verstanden als:  1. Künstliche Befruchtung (K.B.): Jeder Fall von Schwangerschaft und Geburt, der durch andere Methoden als die normale Vereinigung von Mann und Frau erreicht wird und in speziell organisierten Einheiten der Künstliche Befruchtung (K.B.) angewendet wird.  2. Genitalzellen: Zellen, mit denen die Reproduktion erreicht wird und die unreif oder reif sein können.  3. Gameten: die reifen haploiden Keimzellen, dh das Sperma des Mannes und das Ei der Frau.  4. Düngung: der Prozess der Verschmelzung von Gameten beginnt mit dem Eindringen von Spermien in die Eizelle und endet mit der Bildung der Zygote.  5. Zygote: die Eizelle von der Befruchtung bis zur Fusion der beiden haploiden Kerne.  6. Befruchtetes Ei: die Eizelle nach Penetration oder Insertion des Spermas.  7. Künstliche Besamung: die Einführung von Spermien in das weibliche Fortpflanzungssystem auf andere Weise als beim Geschlechtsverkehr. Es wird unterschieden in homolog, wenn Ehepartner oder Partnerspermien verwendet werden, und heterolog, wenn Spermien von Drittanbietern verwendet werden.  8. In-vitro-Fertilisation und Transfer von befruchteter Eier: die In-vitro-Fertilisation von Eiern außerhalb des Körpers der Frau und die Übertragung eines oder mehrerer befruchteter Eier in die Gebärmutterschleimhaut derselben oder einer anderen Frau.  9. Leihmutterschaft der Fall, in dem eine Frau nach IVF und Übertragung befruchteter Eier unter Verwendung eines sich selbst fremden Eies im Auftrag einer anderen Frau, die ein Kind haben möchte, aber nicht schwanger werden kann, schwanger wird (gebären oder schwanger) medizinische Gründe.  10. Intratubare Gametentransfer: die Übertragung von Gameten (Eiern und Spermien) in den Eileiter.  11. Intratubare Transfer befruchteter Eier: die Übertragung von befruchteten Eiern in die Eileiter.  12. intratubare Besamung: das Einbringen eines Spermas in die Eizelle mit Mikrochirurgie.  13. Kryokonservierung: Aufrechterhaltung von verflüssigtem Stickstoff im Genitalbereich, dh Hoden- oder Eierstockgewebe, Sperma, Keimzellen und befruchteten Eiern.  14. Assistiertes Schlüpfen: Durchstechen eines Lochs mit Mikroskopie in der transparenten Zone des befruchteten Eies.  15. Präimplantationsdiagnostik: interventionelle Entfernung durch Mikroverarbeitung von Pollenpartikeln oder Zellen des befruchteten Eies vor dem Transfer, damit diese genetisch analysiert werden können.
Artikel: 4
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 4 
Autorisierte Gesetzgebung ausgestellt: 1
    Artikel 4 Voraussetzungen für die Anwendung von K.B.  1. Die K.B. angewendet auf Erwachsene bis zum Alter der körperlichen Fähigkeit, die assistierte Person zu reproduzieren. Wenn die assistierte Person eine Frau ist, beträgt das Alter des reproduktiven Alters fünfzig Jahre.  Ihre Anwendung bei Minderjährigen ist aufgrund einer schweren Krankheit, bei der das Risiko einer Unfruchtbarkeit besteht, ausnahmsweise zulässig, um die Möglichkeit einer Geburt zu gewährleisten. In diesem Fall gelten die Bestimmungen von Artikel 7.  2. Vor dem Einreichen bei K.B.-Methoden, werden obligatorische Tests auf humane Immundefizienzviren (HIV1, HIV2), Hepatitis B und C sowie Syphilis sind durchgeführt.  3. Wenn die Personen, die an der Anwendung der K.B. HIV-positiv für das humane Immundefizienzvirus sind, ist für die Einreichung bei K.B.-Methoden eine Sondergenehmigung des Nationalen K.B Behörde von Artikel 19.
Artikel: 5 
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 3
    Artikel 5 Information und Zustimmung 1. Personen, die Berufung einlegen oder am K.B. werden vom wissenschaftlichen Personal von K.B. Einheiten ausführlich und verständlich über das Verfahren, die alternativen Lösungen, die erwarteten Ergebnisse und die möglichen Risiken bei der Anwendung dieser Methoden informiert. Diese Informationen decken auch die sozialen, moralischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen der Anwendung der K.B.-Methoden ab.  2. Die Bereitstellung der oben genannten Informationen ist Voraussetzung für die schriftliche Zustimmung gemäß der Artikel des Gesetzes 1455 des. bürgerlichen Gesetzbuchs und hiervon.  3. Die Behörde legt die erforderlichen Informationen in den Informationsbroschüren und Einverständniserklärungen fest. Diese Dokumente werden den K.B. Einheiten und werden in der Krankenakte der in Absatz 1 genannten Personen aufbewahrt.
Artikel: 6 
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 1
    KAPITEL B ALLGEMEINE VERSORGUNG VON GENETISCHES MATERIAL 
Artikel 6 Anzahl der übertragenen Eier und befruchteten Eier 1. Bei der IVF ist die Anzahl der befruchteten Eier, die in die Endometriumhöhle übertragen werden, wie folgt definiert: bei Frauen bis zu vierzig Jahren bis zu drei befruchteten Eiern und bei Frauen über vierzig Jahren bis zu vier befruchteten Eiern. Die Entscheidung der Behörde bestimmt die genaue Anzahl befruchteter Eier, die je nach Alter und medizinischen Indikationen an einzelne Gruppen von betreuten Personen übertragen werden.  2. Die obige Regel gilt auch für die Anzahl der übertragenen Eier bei intratubare Übertragung von Gameten.  3. Bei Versorgung von Eiern oder befruchteten Eiern gelten die oben genannten Altersgrenzen für den Eizellenspender.
Artikel: 7 
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 2
    Artikel 7 Kryokonservierung 1. Die Kryokonservierung von Genitalmaterial, Zygoten und befruchteten Eiern wird zur Konservierung und zukünftigen Verwendung in K.B.-Methoden angewendet. oder für Forschungs- und Behandlungszwecke.  2. Das Einfrieren und Lagern von Genitalmaterial, Zygoten und befruchteten Eiern erfolgt in ordnungsgemäß organisierten Kryokonservierungsbanken gemäß Artikel 18.  3. Die Dauer der Kryokonservierung wird wie folgt bestimmt:  a. Sperma und Hodengewebe: das Sperma von einem dritten Spender, darf bis zu zehn (10) Jahre hinterlegt werden. Wenn das Sperma oder Hodengewebe nur für den zukünftigen persönlichen Gebrauch im Rahmen der Anwendung von K.B.-Methoden deponiert wurde, bis zu fünf (5) Jahre.  b. Eierstöcke und Eierstockgewebe: fünf (5) Jahre.  In den oben genannten Fällen a. und b. kann die Dauer der Kryokonservierung mit einem schriftlichen Antrag des Berechtigten bei der Kryokonservierungsbank verlängert werden.  c. Zygoten und befruchtete Eier: fünf (5) Jahre mit der Möglichkeit einer Verlängerung nur um weitere fünf (5) Jahre. Um die Haftdauer zu verlängern, ist ein gemeinsamer schriftlicher Antrag der Ehegatten oder Partner bei der Kryokonservierungsbank erforderlich.  4. Nach den oben genannten Fristen stehen das Genitalmaterial, die Zygoten und die befruchteten Eier, die nicht verwendet wurden, entweder für Forschungs- und Behandlungszwecke zur Verfügung oder werden auf Ersuchen der Kryokonservierungsbank durch eine Entscheidung der Behörde vernichtet.  5. Die Erzeugung von Zygoten und befruchteten Eiern im Rahmen eines neuen Behandlungszyklus ist vor Erschöpfung der vorhandenen kryokonservierten Eier nicht zulässig, solange deren Anzahl ausreicht.  6. Die Kryokonservierung von Genitalmaterial, Zygoten und befruchteten Eiern erfolgt mit schriftlicher Zustimmung der Personen, die sie einreichen, gemäß Artikel 1456 des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Wenn es sich um ein Paar handelt, ist die Zustimmung beider Ehepartner oder Partner erforderlich. Wenn die Personen Minderjährige sind, stimmen beide Elternteile zu, auch wenn nur einer das Sorgerecht für den Minderjährigen hat. Wenn keine Eltern vorhanden sind oder beide aus der elterlichen Verantwortung ausgetreten sind, erteilt der Beauftragte mit Zustimmung des Aufsichtsrats die Zustimmung. Der Minderjährige, der das fünfzehnte Jahr seines Alters vollendet hat, stimmt auch der Kryokonservierung zu. Die Zustimmung wird nach einer ausführlichen Unterrichtung gemäß Artikel 5 und sicherlich vor Beginn des Behandlungszyklus erteilt. Mit demselben Dokument müssen diese Personen das Schicksal des kryokonservierten genetischen Material, der Zygoten und der befruchteten Eier gemäß Artikel 1459 des Bürgerlichen Gesetzbuchs erklären, es sei denn, sie sind Partner oder eine unverheiratete Frau. In diesem Fall diese Auswahl-Aussage erfolgt mit einem speziellen Dokument.  7. Wenn die obige gemeinsame Erklärung nicht vorliegt, sowie im Falle von Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich ihrer Verwendung, Scheidung, Nichtigerklärung der Ehe, Trennung, Ablauf der freien Vereinigung oder des Todes unbeschadet des Artikels 1457 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, das genetisches Material, der Zygoten und befruchtete Eier werden aufbewahrt oder für Forschungs- oder Therapiezwecke verwendet oder gemäß Artikel 1459 des Bürgerlichen Gesetzbuchs vernichtet nach Beschluss der Behörde auf Ersuchen der Kryokonservierungsbank.
Artikel: 8
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 2 
Autorisierte Gesetzgebung ausgestellt: 2
    Artikel 8 Versorgung von Gameten und befruchteten Eiern 1. Es ist verboten, Gameten und befruchtete Eier gegen eine Spende zu versorgen.  2. Es ist erlaubt, Gameten und befruchtete Eier zu versorgen, um den Erwerb eines Kindes durch K.B.-Methoden zu unterstützen und wird mit Zustimmung der Spender durchgeführt. Wenn die Spender verheiratet sind oder in einer freien Gewerkschaft zusammenleben, ist auch die schriftliche Zustimmung des Ehepartners oder Partners erforderlich.  3. Die Versorgung befruchteter Eier erfolgt nur mit überschüssigen befruchteten Eiern, die im Rahmen der Behandlung eines Paares entstanden sind und nicht für die künftige Verwendung durch sich selbst bestimmt sind.  4. Die Versorgung kann frei abgebrochen werden vor der Verwendung von Gameten oder befruchteten Eiern.  In diesem Fall müssen die Spender schriftlich angeben, ob ihre Gameten oder befruchteten Eier:  a. von ihnen verwendet werden möchten, so dass sie zur Deckung der relevanten Kosten verpflichtet sind, b. für Forschungs- oder Behandlungszwecke verfügbar sein möchten oder c. zerstört sein möchten.  5. Im Gegenzug spielt die Zahlung der für den Erhalt und die Kryokonservierung der Gameten erforderlichen Kosten keine Rolle.  Die oben genannten Kosten beinhalten:  a. medizinische, Labor- und Pflegekosten vor, während und nach der Einnahme von Gameten, b. die Kosten für den Umzug und den Aufenthalt des Spenders, c. jeder Schaden für den Spender aufgrund von Enthaltung von der Arbeit sowie die Vergütung für abhängige Arbeit, die dem Spenderkandidaten aufgrund seiner Abwesenheit bei der Vorbereitung und Durchführung des Empfangs von Gameten entzogen wurde.  Die Höhe der gedeckten Kosten und Entschädigungen wird durch eine Entscheidung der Behörde festgelegt.  6. Medizinische Informationen zum dritten Spender gemäß Artikel 1460 Absatz 1 Unterabsatz b des Bürgerlichen Gesetzbuchs, werden bei der Kryokonservierungsbank und in der nationalen Akte der Spender und Empfänger von Artikel 20 Absatz 2c unter absoluter Geheimhaltung und in verschlüsselter Form aufbewahrt.  7. Spender müssen Erwachsene mit voller Rechtsfähigkeit sein.  Um Sperma zu versorgen, darf der Spender das Alter von vierzig Jahren nicht erreicht haben. Um Eier zu versorgen darf der Spender das Alter von fünfunddreißig Jahren nicht erreicht haben. Die oben genannten Altersgrenzen können bei Versorgung befruchteter Eier oder bei Vorliegen eines triftigen Grundes nach einer Entscheidung der Behörde bis zum Alter von fünfzig bzw. vierzig Jahren angehoben werden.  8. In den in Unterabsatz 3 des vorherigen Absatzes genannten Fällen müssen den Empfängern besondere Informationen über das erhöhte Risiko für die Entwicklung einer genetisch bedingten Krankheit gegeben und eine vorgeburtliche Untersuchung empfohlen werden.  9. Spender müssen sich klinischen Tests und Labortests unterziehen, die von der Behörde durch ihre Entscheidung festgelegt werden und werden nicht akzeptiert, wenn sie an erblichen, genetischen oder übertragbaren Krankheiten leiden. Die Verwendung von frischem Sperma, das von einem dritten Spender stammt, ist nicht gestattet.
Artikel: 9
    Artikel 9 Besondere Einschränkungen 1. Die Verwendung von Gameten, die von mehr als einem Spender während desselben Behandlungszyklus stammen, ist verboten.  2. Kinder von Gameten desselben dritten Spenders dürfen zehn nicht überschreiten, es sei denn, es handelt sich um die Geburt eines neuen Kindes durch ein Paar, das bereits ein Kind von Gameten dieses Spenders bekommen hat. Durch Entscheidung der Behörde kann die genaue Anzahl der Kinder desselben Spenders in Abhängigkeit von der Bevölkerung eines bestimmten Gebiets und anderen besonderen Umständen bestimmt werden.  3. Die Wahl des dritten Spenders, dessen Gameten in jedem Behandlungszyklus verwendet werden, trifft die K.B.-Einheit. Bei der Auswahl der Gameten werden die Blutgruppe im ABO- und Rhesus-System sowie die phänotypischen Merkmale der Empfänger berücksichtigt, mit denen Verwandtschaftsbeziehungen hergestellt werden. Dies gilt auch für die Versorgung befruchteter Eier im Gegenzug.  4. Es ist nicht gestattet, Gameten von klinisch toten Personen zu nehmen, es sei denn, die Bedingungen von Artikel 1457 des Bürgerlichen Gesetzbuchs sind erfüllt.  5. Gewichtheber und befruchtete Eier müssen nach vierzehn (14) Tagen Befruchtung zerstört werden, ohne ihre mittlere Kryokonservierungszeit zu berücksichtigen.
Artikel: 10 
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 1
    Artikel 10 Genetische Diagnose vor der Implantation 1. Die genetische Diagnose vor der Implantation wird mit Zustimmung der betroffenen Personen und mit Genehmigung der Behörde durchgeführt, um zu diagnostizieren, ob die befruchteten Eier Träger genetischer Anomalien sind, um ihre Übertragung in die Gebärmutter zu verhindern. Diese Lizenz wird erteilt, nachdem festgestellt wurde, dass die K.B.-Einheit über das erforderliche Know-how und die erforderliche Ausrüstung verfügt oder mit einer entsprechenden Einheit oder einem Labor zusammenarbeitet, das bzw. das diese Bedingungen erfüllt.  2. Vor der Anwendung der Methode ist es obligatorisch, die betroffenen Personen genetisch zu beraten.
Artikel: 11
    Artikel 11 Forschung, die nicht zur Schwangerschaft führt 1. Die Forschung wird an überschüssigen menschlichen Gameten, Zygoten und befruchteten Eiern durchgeführt, die gemäß Artikel 1459 des Bürgerlichen Gesetzbuchs für diesen Zweck zugeteilt wurden.  2. Diese Forschung wird durchgeführt, um:  a. das Wissen über die menschliche Fortpflanzung zu erweitern, b. Verbesserung der Diagnosemethoden und der Behandlung von Unfruchtbarkeit sowie der Fruchtbarkeitskontrolle (Empfängnisverhütung), c. die Ursachen von Fehlgeburten zu identifizieren und Wege zu entwickeln, um mit ihnen umzugehen, d. Techniken zur Kontrolle und Behandlung genetischer Krankheiten und angeborener Anomalien zu entwickeln, e. die Biologie embryonaler Stammzellen und ihre möglichen therapeutischen Anwendungen zu untersuchen.  3. Die Forschung zu Gameten, Zygoten und befruchteten Eiern im Rahmen von K.B. mit Genehmigung der Behörde unter folgenden besonderen Bedingungen durchgeführt:  a. Genehmigung des Forschungsprotokolls durch die Behörde, b. schriftliche Zustimmung der Spender, c. Durchführung von Untersuchungen an befruchteten Eiern innerhalb von vierzehn (14) Tagen nach ihrer Entstehung ohne Berücksichtigung ihrer Kryokonservierungszeit, d. frühere ähnliche Untersuchungen an Versuchstieren, sofern dies nicht wissenschaftlich machbar ist, e. verfügt über das notwendige Know-how und die erforderliche Ausrüstung.  4. Gameten, Zygoten und befruchtete Eier, die den oben genannten Untersuchungen unterzogen wurden, dürfen nicht zur Erzielung einer Schwangerschaft verwendet werden.
Artikel :12
Durch Genehmigung erlassene Rechtsvorschriften: 1
    Artikel 12 Forschung, die zur Schwangerschaft führt 1. Forschung kann auch an menschlichen Gameten, Zygoten und befruchteten Eiern durchgeführt werden, die verwendet werden, um eine Schwangerschaft bei Menschen zu erreichen, die sich einer K.B. unterziehen, wenn der Zweck der Forschung darin besteht, wichtige Kenntnisse im Zusammenhang mit ihrer erfolgreichen Implantation zu erwerben. befruchtetes Ei und die Geburt eines gesunden Kindes.  2. Diese Untersuchung wird mit Genehmigung der Behörde durchgeführt, sofern die Bedingungen von Artikel 16 des Gesetzes 2619/1998 unter folgenden besonderen Bedingungen erfüllt sind:  a. Genehmigung eines Forschungsprotokolls durch die Behörde, b. schriftliche Zustimmung der Teilnehmer nach Benachrichtigung gemäß Artikel 5, c. frühere ähnliche Experimente an Tieren oder an menschlichen Gameten, Zygoten und befruchteten Eiern, die nicht zur Erzielung einer Schwangerschaft verwendet wurden, sofern dies nicht wissenschaftlich machbar ist; d. ein Kind, das geboren werden soll und das die Frau empfangen soll, e. das Forschungsteam, um über das erforderliche Know-how und die erforderliche Ausrüstung zu verfügen.
Artikel: 13 
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 3
    Artikel 13 Leihmutterschaft 1. Die Leihmutterschaft ist unter den in Artikel 1458 des Bürgerlichen Gesetzbuchs vorgesehenen Bedingungen zulässig und unter Gesetz 3089/2002 Abs. 8.  2. Die Frau, die kurz vor der Schwangerschaft steht, wird gemäß Artikel 4 einer medizinischen Untersuchung und einer gründlichen psychologischen Untersuchung unterzogen.  3. Artikel 4 Absätze 2 und 3 gelten auch für die Kontrolle der Gesundheit von Personen, die ein Kind haben möchten.  4. Die Vereinbarung für eine Schwangerschaft durch eine dritte Frau wird ohne Rücksicht getroffen. Es stellt keine Entschädigung dar:  a. die Zahlung der Kosten, die für das Erreichen von Schwangerschaft, Schwangerschaft, Geburt und Geburt erforderlich sind, b. jeder Schaden für die schwangere Frau aufgrund von Abstinenz von der Arbeit sowie die Vergütung für abhängige Arbeit, die ihr aufgrund ihrer Abwesenheit entzogen wurde, um Schwangerschaft, Schwangerschaft, Geburt und Geburt zu erreichen.  Die Höhe der gedeckten Kosten und Entschädigungen wird durch eine Entscheidung der Behörde festgelegt.
Artikel: 14
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 1 
Autorisierte Gesetzgebung ausgestellt: 1
    KAPITEL C HANDEL DES GENNETISCHEN MATERIALS Artikel 14 Handel 1. Der Handel von menschlichem Genitalmaterial und befruchteten Eiern sowie deren biologischen Bestandteilen und Derivaten erfolgt nur durch K.B.-Einheit und Kryokonservierungsbanken, die von der Behörde eine Sondergenehmigung erhalten haben.  2. Der Handel von menschlichem Genitalmaterial und befruchteten Eiern sowie deren biologischen Bestandteilen und Derivaten ist frei von und nach Länder der Europäischen Union. Der Transport von und nach einem Drittland ist mit Genehmigung der Behörde gestattet, die unter Berücksichtigung insbesondere des Vorhandenseins angemessener Qualitätskontroll- und Zertifizierungsmechanismen, der Einhaltung von Sicherheitsstandards und des allgemein geltenden Rechts in den Herkunfts- und Endbestimmungsländern des Materials und bereitgestellt wird von befruchteten Eiern.  3. Es ist verboten, befruchtete Eier, die aus dem Klonen stammen, zu transferieren, um sie für Fortpflanzungszwecke zu verwenden. Es ist auch verboten, Hybriden und Chimären zu verbreiten.
    Artikel: 15
    Artikel 15 Rückverfolgbarkeit Die Verteilung von menschlichem Genitalmaterial und befruchteten Eiern sowie deren biologischen Bestandteilen und Derivaten muss unter Bedingungen erfolgen, die die Rückverfolgbarkeit des Materials vom Spender zum Empfänger und umgekehrt gewährleisten. Die relevanten Daten werden von der K.B.-Einheiten und Kryokonservierungsbanken in einer speziellen Akte gemäß Artikel 16 Absatz 6 und Artikel 17 Absatz 7 und werden an die Abteilung für Register und Akten der Behörde weitergeleitet.
Artikel: 16 
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 1
    KAPITEL D KÜNSTLICHE BEFRÜCHTUNGSEINHEITEN UND KRYOKONSERVIERUNGSBANKEN Artikel 16 Errichtung und Betrieb von K.B.-Einheiten  1. Die in Artikel 2 genannten Methoden und verwandten Techniken gelten für speziell organisierte Künstliche Befrüchtungseinheiten (K.B.-Einheiten), die in Krankenhäusern, Privatkliniken oder anderen Einrichtungen tätig sind. Die K.B.-Einheiten, die als private Einrichtungen tätig sind, müssen eine Verbindung zu einem Krankenhaus des Nationalen Gesundheitsdienstes oder zu einer Universitätsklinik oder Privatklinik in angemessener Entfernung von ihnen mit einer Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie herstellen.  Auf Beschluss des Gesundheitsministers werden auf Empfehlung der Behörde die Bedingungen dieser Zusammenschaltung festgelegt.  2. Die K.B.-Einheiten sind eingerichtet und arbeiten mit Genehmigung der zuständigen Stelle mit Zustimmung der Behörde, die prüft, ob die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind.  Wenn die K.B.-Einheit unabhängig als juristische Person oder als Einheit eines juristischen Person arbeitet, die Lizenz wird der juristischen Person erteilt. In allen anderen Fällen wird die Lizenz dem in Absatz 4 genannten verantwortlichen Arzt erteilt.  3. Die Betriebsgenehmigung von einer K.B.-Einheit ist für drei (3) Jahren gültig und wird jedes Mal für den gleichen Zeitraum erneuert, wenn die Behörde feststellt, dass die Betriebsbedingungen erfüllt sind.  4. Für die Erteilung einer Lizenz für die Einrichtung und den Betrieb von einer K.B.-Einheit umfasst das Mindestpersonal:  a. ein Geburtshelfer-Gynäkologe mit mindestens zweijähriger Erfahrung im Bereich K.B. in einem anerkannten Zentrum in Griechenland oder im Ausland, als Leiter, b. ein Wissenschaftler der biomedizinischen Wissenschaften, ein Absolvent der Universitätsausbildung mit mindestens zweijähriger Erfahrung im Fach K.B. in einem anerkannten Zentrum Griechenlands oder im Ausland, c. eine Hebamme mit mindestens zweijähriger Erfahrung im Bereich K.B., d. ein Anästhesist, falls von der K.B.-Einheit Methoden angesetzt werden, die eine Anästhesie erfordern.  In einem Präsidialdekret, das auf Vorschlag des Gesundheitsministers auf Empfehlung der Behörde erlassen wurde, sind die anderen Bedingungen festgelegt, die für die Erteilung einer Lizenz zur Einrichtung und zum Betrieb des Verfahrens von K.B.-Einheit, zum dessen Gewährung und Widerruf sowie alle anderen relevanten Details erfüllt sein müssen.  5. Die Betriebsgenehmigung von K.B.-Einheit wird auf Empfehlung der Behörde für einen Zeitraum von bis zu sechs (6) Monaten widerrufen, wenn die Behörde feststellt, dass die für ihre Gewährung erforderlichen Bedingungen nicht mehr bestehen, und endgültig, wenn dies bei der nächsten Prüfung wiederholt und festgestellt wird.  6. Die K.B.-Einheiten führen Aufzeichnungen über die Daten und medizinischen Daten der Personen, die den K.B.-Methoden unterliegen und verwandte Techniken. Der Inhalt dieser Akte wird der Behörde übermittelt und gemäß Artikel 20 Absatz 2 in die von ihr verwalteten Akten aufgenommen.
Artikel: 17
    Artikel 17 Einrichtung und Betrieb von Kryokonservierungsbanken 1. Kryokonservierungsbanken pflegen und haben menschliche Gameten, Eierstock- und Hodengewebe, Zygoten und befruchtete Eier, die für Forschungs- oder Therapiezwecke im Rahmen des K.B.  2. Kryokonservierungsbanken können auch Stammzellen erhalten und haben, die für Forschungs- oder Therapiezwecke bestimmt sind.  3. Kryokonservierungsbanken sind eingerichtet und arbeiten mit Genehmigung der zuständigen Stelle mit Zustimmung der Behörde, die prüft, ob die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind. Sie arbeiten in Krankenhäusern, Privatkliniken oder anderen privaten Einrichtungen oder innerhalb eines K.B.-Einheits entweder unabhängig. Wenn die Kryokonservierungsbank unabhängig als juristische Person oder als Einheit eines juristischen Person arbeitet, die Lizenz wird der juristischen Person erteilt. In allen anderen Fällen wird sie dem zuständigen Arzt oder Wissenschaftler der in Absatz 5 genannten biomedizinischen Wissenschaften gewährt.  4. Die Betriebsgenehmigung von einer Kryokonservierungsbank ist für drei (3) Jahren gültig und wird jedes Mal für den gleichen Zeitraum erneuert, wenn die Behörde feststellt, dass die Betriebsbedingungen erfüllt sind.  5. Für die Erteilung einer Lizenz für die Einrichtung und den Betrieb von einer Kryokonservierungsbank umfasst das Mindestpersonal:  a. ein Arzt oder Wissenschaftler der biomedizinischen Wissenschaften mit Universitätsabschluss und mindestens zweijähriger Erfahrung im Fach K.B. in einem anerkannten Zentrum in Griechenland oder im Ausland als Leiter, b. ein Wissenschaftler der biomedizinischen Wissenschaften oder ein Technologe der medizinischen Laboratorien mit nachweislicher Erfahrung im Bereich K.B. in einem anerkannten Zentrum in Griechenland oder im Ausland.  In einem Präsidialdekret, das auf Vorschlag des Gesundheitsministers auf Empfehlung der Behörde erlassen wurde, sind die anderen Bedingungen festgelegt, die für die Erteilung einer Lizenz zur Einrichtung und zum Betrieb des Verfahrens der Kryokonservierungsbank, zum dessen Gewährung und Widerruf sowie alle anderen relevanten Details erfüllt sein müssen.  6. Die Betriebsgenehmigung der Kryokonservierungsbank wird auf Empfehlung der Behörde für einen Zeitraum von bis zu sechs (6) Monaten widerrufen, wenn die Behörde feststellt, dass die für ihre Gewährung erforderlichen Bedingungen nicht mehr bestehen, und endgültig, wenn dies bei der nächsten Prüfung wiederholt und festgestellt wird.  7. Kryokonservierungsbanken führen Aufzeichnungen über das Material, das von ihnen gespeichert und zur Verfügung gestellt wird. Der Inhalt dieser Akte wird der Behörde übermittelt und gemäß Artikel 20 Absatz 2 in die von ihr verwalteten Akten aufgenommen.
Artikel: 18
    Artikel 18 Meldung außergewöhnlicher Ereignisse Die K.B.-Einheiten und die Kryokonservierungsbanken sind verpflichtet, die Behörde unverzüglich über außergewöhnliche Ereignisse zu informieren, die während ihres Betriebs oder während der Anwendung des K.B. entweder beim Umgang mit menschlichem Genitalmaterial, befruchteten Eiern und ihren biologischen Bestandteilen oder Derivaten.
Artikel: 19
    KAPITEL E NATIONALE BEHÖRDE DER KÜNSTLICHEN BEFRUCHTUNG Artikel 19 Empfehlung Versand Rechtsnatur 1. Es wird eine nationale Behörde für die Künstliche Befruchtung (K.B. Behörde) empfohlen, deren Aufgabe es ist, die Umsetzung von Gesetz 3089/2002 zu überwachen sowie dieses Gesetz und die Ausübung der ihm jedes Mal übertragenen Verantwortlichkeiten.  2. Die Behörde ist eine unabhängige Verwaltungsbehörde mit eigenem Haushalt und eigenem Sekretariat und unterliegt keiner Verwaltungskontrolle. Bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben genießen die Mitglieder der Behörde persönliche und funktionale Unabhängigkeit. Die Behörde untersteht dem Gesundheitsminister und hat ihren Sitz in Athen.  3. Die Kredite für den Betrieb der Behörde werden in einer speziellen Stelle im Haushalt des Ministeriums für Gesundheit und soziale Solidarität registriert. Der Haushalt der Behörde wird von ihrem Präsidenten, der auch die Ausgaben reguliert, dem Minister für Wirtschaft und Finanzen vorgeschlagen. Der Prozentsatz aller öffentlichen Einnahmen aus der Anwendung dieses Gesetzes, einschließlich der von der Behörde verhängten Gebühren und Strafen, steht für die Bedürfnisse der Behörde zur Verfügung. Dieser Prozentsatz wird jedes Mal durch eine gemeinsame Entscheidung der Finanzminister sowie für Gesundheitsminister festgelegt.
Artikel: 20
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 2 
Autorisierte Gesetzgebung ausgestellt: 3
    Artikel 20 Zuständigkeiten der Behörde 1. Die Behörde hat folgende Aufgaben:  a. Es wird geprüft, ob die in diesem Gesetz vorgesehenen Bedingungen für die Errichtung und den Betrieb von K.B.-Einheiten und Kryokonservierungsbanken, um eine Betriebsgenehmigung zu erhalten oder die bestehende zu erneuern. Darüber hinaus führt die Behörde von sich aus oder auf Beschwerde außerordentliche Inspektionen durch.  b. Sie vergibt Lizenzen, die nach den Bestimmungen dieses Gesetzes unter den von ihr festgelegten Bedingungen bereitgestellt werden.  c. Bereitet den speziellen Ethikkodex für Fragen im Zusammenhang mit der K.B. und überprüft die Einhaltung.  d. Es genehmigt Protokolle für die Durchführung von Untersuchungen an Gameten und befruchteten Eiern, unabhängig davon, ob sie zur Erreichung einer Schwangerschaft verwendet werden oder nicht, gemäß Artikel 11 und 12.  e. Sammelt und archiviert die klinischen und Forschungsergebnisse der Tätigkeit von K.B.-Einheiten und Kryokonservierungsbanken.  f. Informiert und klärt die Öffentlichkeit über die Themen von K.B. durch die regelmäßige Veröffentlichung der Ergebnisse der Tätigkeit von K.B.-Einheiten auf nationaler Ebene und mit anderen geeigneten Mitteln. Es überwacht und zeichnet auch wissenschaftliche und soziale Entwicklungen in der K.B.  g. Weist einem Mitglied oder Mitgliedern die Durchführung von Verwaltungsprüfungen zu und verhängt die Verwaltungssanktionen gemäß Artikel 27.  h. Beschwert sich bei den zuständigen Justizbehörden über Verstöße gegen die Bestimmungen dieses Gesetzes.  i. Erstellt jedes Jahr einen Bericht über die Erfüllung ihrer Mission im vorangegangenen Kalenderjahr. Der Bericht wird vom Präsidenten der Behörde dem Parlamentspräsidenten und dem Gesundheitsminister vorgelegt, dem Nationalen Bioethik-Ausschuss mitgeteilt, im Staatsanzeiger veröffentlicht und allgemein unter der Verantwortung der Behörde veröffentlicht.  j. Es prüft Berichte oder Beschwerden über die Anwendung des Gesetzes und den Schutz der Rechte der Antragsteller, wenn sie von der Anwendung der K.B.-Methoden betroffen sind, sowie über außergewöhnliche Ereignisse und informiert die interessierten Parteien über ihre relevanten Maßnahmen.  k. Gibt eine Stellungnahme ab und unterbreitet dem Gesundheitsminister Vorschläge für die erforderlichen neuen Vorschriften oder Änderungen des bestehenden Rechtsrahmens.  l. Arbeitet mit den zuständigen Behörden anderer Staaten sowie mit europäischen und internationalen Organisationen und Gremien in Fragen der Wahrnehmung ihrer Aufgaben zusammen.  m. Erlässt Regulierungsgesetze zur Regulierung spezieller technischer und detaillierter Fragen, auf die sich das vorliegende Gesetz bezieht. Die Geschäftsordnung der Behörde wird im Staatsanzeiger veröffentlicht. Die anderen Entscheidungen gelten ab ihrer Ausstellung oder Benachrichtigung. n. Entscheidet über das Schicksal der Gameten, des Genitalmaterials und der befruchteten Eier, die in einer K.B.-Einheit in einem frischen oder kryokonservierten Zustand gefunden oder in einer Kryokonservierungsbank gehalten werden, deren Betrieb aus irgendeinem Grund ausgesetzt oder ausgesetzt wurde.  o. Es befasst sich auch mit anderen Fragen, die in diesem Gesetz nicht ausdrücklich erwähnt werden und nach seiner Einschätzung Teil der K.B..  2. Die Behörde führt die folgenden nationalen Aufzeichnungen und Aufzeichnungen:  a. Register der Betriebsgenehmigungen K.B.-Einheiten und Kryokonservierungsbanken.  b. Datei mit den Ergebnissen der Anwendung der K.B.-Methoden.  c. Datei mit vertraulichen medizinischen Daten von Genitalspendern und befruchteten Eiern gemäß Artikel 8 Absatz 6. Spenderdaten werden verschlüsselt.  d. Hoch vertrauliche Dateien, die die Identität von Spendern und befruchteten Eiern sowie den entsprechenden Code enthalten.  3. Die oben genannten Register und Dateien enthalten sensible personenbezogene Daten im Sinne von Gesetz 2472/1997. Der Zugriff auf die zugrunde liegenden Aufzeichnungen a und b sowie auf die Aufzeichnungen des vorherigen Absatzes ist mit Genehmigung der Behörde unter den Bedingungen von Gesetz 2472/1997 gestattet. Der Zugriff auf die Datei unter Punkt c des vorhergehenden Absatzes ist mit Genehmigung der Behörde nur dem Kind aus gesundheitlichen Gründen gestattet.
Artikel: 21
    Artikel 21 Zusammensetzung der Behörde 1. Die Behörde setzt sich aus dem Präsidenten und acht Mitgliedern zusammen. Ein Präsident wird zum Professor oder außerordentlichen Professor einer Hochschule ernannt, in der Praxis oder nicht in einem Rechtsbereich oder im Bereich Geburtshilfe und Gynäkologie, mit Erfahrung in der K.B..  2. Der Präsident der Behörde wird durch ein Präsidialdekret ernannt, das auf Vorschlag des Ministerrates auf Vorschlag des Gesundheitsministers und der Stellungnahme des Parlamentarischen Ausschusses für Institutionen und Transparenz erlassen wurde.  Nach dem gleichen Verfahren wird der Vizepräsident gewählt und ernannt.  Die Mitglieder der Behörde sowie ihre Stellvertreter werden durch Beschluss des Gesundheitsministers ernannt.  3. Die Amtszeit des Präsidenten, der Mitglieder der Behörde und ihrer Stellvertreter beträgt vier Jahre und kann nur einmal verlängert werden. Niemand darf mehr als acht aufeinanderfolgende Jahre in derselben Position dienen.  4. Die Zusammensetzung der Mitglieder der Behörde wird alle vier Jahre um die Hälfte erneuert. Am Ende der ersten Amtszeit werden vier Mitglieder der Behörde, die vom Präsidenten in Anwesenheit aller ihrer Mitglieder unmittelbar nach der Entscheidung, sie zu wählen, gezogen werden, für eine weitere Amtszeit von zwei Jahren ernannt. Der Präsident der Behörde und sein Stellvertreter werden immer für eine volle Amtszeit ernannt.  5. Im Falle eines Todes, des Rücktritts oder der Entlassung eines Mitglieds der Behörde wird für den Rest der Amtszeit ein neues Mitglied ernannt. Die Amtszeit der Mitglieder der Behörde verlängert sich automatisch bis zur Ernennung neuer Mitglieder.  6. Der Präsident und die Mitglieder der Behörde werden von einer gleichen Anzahl von Abgeordneten ernannt, die die gleichen Qualitäten und Qualifikationen haben müssen. Wenn der Präsident der Behörde Universitätsprofessor oder außerordentlicher Professor, tätig oder nicht, in einem Rechtsfach ist, muss sein Stellvertreter ein Professor oder außerordentlicher Professor tätig oder nicht, in einem Geburtshilfen oder Gynäkologischen Fach sein muss.  7. Die Mitglieder der Behörde sind:  a. ein Universitätsprofessor in einem Rechtsfach, b. ein Universitätsprofessor im Seminar für Medizin und in einem Geburtshilfen oder Gynäkologischen Fachbereich, der auch K.B. Erfahrung hat, c. ein Universitätsprofessor, im Fach Biologie oder Biochemie oder Embryologie oder Genetik, mit Erfahrung in K.B., d. eine Person mit Prestige und Erfahrung auf dem Gebiet der Bioethik und den Schutz der Menschenrechte, z. B. ein Frauenarzt des Nationalen Gesundheitssystems oder des Privatsektors mit Erfahrung im K.B., f. ein Wissenschaftler im Fach Biologie oder Biochemie oder Embryologie oder Genetik des Nationalen Gesundheitssystems oder der Privatsektor mit Erfahrung in der K.B., g. ein Psychologe mit Erfahrung in der Beratung von unfruchtbaren Personen, h. eine Person, die K.B.-Methoden durchlaufen hat.  8. An den Präsidenten, an die Mitglieder der Behörde und an ihre Stellvertreter, die dem wissenschaftlichen Lehrpersonal an einer Universität, ist es zulässig, ihre Aufgaben an der zuständigen Hochschule mit Vollbeschäftigungsstatus auszuüben.
Artikel :22
Durch Genehmigung erlassene Rechtsvorschriften: 2
    Artikel 22 Funktion der Behörde 1. Die Behörde erstellt eine Geschäftsordnung, die insbesondere die Aufteilung der Zuständigkeiten auf ihre Mitglieder, die Einrichtung von Sonderabteilungen und -ausschüssen, den Prozess der Anhörung der Betroffenen, Disziplinarverfahren und die Art und Weise der Durchführung der in ihrem Fall vorgesehenen Prüfungen regelt. Artikel 20 Absatz 1.  2. Die Behörde tritt auf Einladung des Präsidenten zusammen. Der Präsident ist verpflichtet, die Behörde auf Antrag von mindestens vier seiner Mitglieder einzuberufen.  Die Behörde tritt rechtlich zusammen, wenn mindestens fünf Mitglieder (Quorum) in ihrer Zusammensetzung anwesend sind, einschließlich des Präsidenten oder seines Stellvertreters. Die Entscheidungen der Behörde werden von der Mehrheit der Anwesenden getroffen. Bei Stimmengleichheit hat die Stimme des Präsidenten Vorrang. Ansonsten gelten die Bestimmungen der Artikel 14 und 15 des Gesetzes 2690/1999.  3. Die Behörde tritt auch in Abteilungen zusammen, die aus mindestens drei Mitgliedern unter dem Vorsitz des Präsidenten oder seines Stellvertreters bestehen. Die Zuständigkeiten dieser Abteilungen umfassen insbesondere:  a. Inspektionen und Lizenzen, b. Aufzeichnungen und Akten führen, c. wissenschaftliche Dokumentation und Forschung, d. Bioethik und Ethik, e. Kommunikation und Information der Öffentlichkeit.  Die Geschäftsordnung regelt ferner die Zusammensetzung, die Betriebsbedingungen der Abteilungen und die Verteilung der Zuständigkeiten zwischen der Plenarsitzung und den Abteilungen. Entscheidungen der Abteilungen können vom Plenum geändert oder widerrufen werden.  4. Der Präsident vertritt die Behörde gerichtlich und außergerichtlich. Der Präsident kann die Vertretung der Behörde einem Mitglied oder einem Arbeitnehmer anvertrauen.  5. Der Präsident der Behörde ist für deren Betrieb verantwortlich. Der Präsident ist der administrative Leiter des Personals des Sekretariats, übt die Disziplinargewalt darüber aus und kann eine Disziplinarstrafe wegen Verweises oder eine Geldstrafe in Höhe der Hälfte des monatlichen Gehalts des Angeklagten verhängen. Der Präsident kann ein Mitglied der Behörde oder einen hochrangigen Beamten ermächtigen, auf Anordnung des Präsidenten Dokumente, Haftbefehle oder andere Handlungen zu unterzeichnen.  6. Der Staat kann auch Rechtsmittel gegen die Entscheidungen der Behörde durch den zuständigen Minister einlegen.  7. Jede Behörde ist verpflichtet, der Behörde ihre Unterstützung zu leisten.
Artikel: 23
    Artikel 23 Hindernisse inkompatibler Mitglieder der Behörde 1. Es darf kein Präsident, Vizepräsident oder Mitglied der Behörde ernannt werden, der auch folgendes ist:  a. Minister, stellvertretender Minister, Generalsekretär des Ministeriums oder unabhängiger Generalsekretär und Abgeordneter.  b. Kommandant, Direktor, Manager oder amtierender Generaldirektor oder in einem Unternehmen, das K.B.-Dienstleistungen erbringt oder in einem Unternehmen, das pharmazeutische Produkte sowie Materialien und Therapeutika, die in der K.B. benutzt sind.  2. Um die oben genannten Hindernisse und Unvereinbarkeiten festzustellen, legen die Kandidaten für die Positionen des Präsidenten und des Mitglieds der Behörde eine verantwortliche Erklärung vor, in der sie die Positionen angeben, die sie im öffentlichen und privaten Sektor innehaben.  3. Jede Person, die nach ihrer Ernennung aus der Funktion eines Mitglieds der Behörde entfernt wird:  a. erwirbt eine der Eigenschaften, die eine Ernennungsbarriere darstellen, gemäß den beiden vorhergehenden Absätzen oder b. unternimmt Operationen oder unternimmt Arbeiten oder Projekte oder erwirbt eine andere Kapazität, die seinen Pflichten als Mitglied der Behörde nicht entspricht.  4. Die Unvereinbarkeit des vorstehenden Absatzes wird von der Behörde ohne Beteiligung ihres Mitglieds festgestellt, in dessen Person die Unvereinbarkeit auftreten kann. Die Behörde entscheidet nach Anhörung des betreffenden Mitglieds. Der Prozess wird entweder vom Präsidenten der Behörde oder vom Minister für Gesundheit und soziale Solidarität eingeleitet.
Artikel: 24
    Artikel 24 Pflichten und Rechte der Mitglieder der Behörde 1. Bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben halten sich die Mitglieder der Behörde an ihr Gewissen und das Gesetz. Sie unterliegen der Vertraulichkeit. Als Zeugen oder Sachverständige können sie Beweise einreichen, die sich ausschließlich auf die Einhaltung der Bestimmungen dieses Gesetzes durch alle Beteiligten beziehen. Die Geheimhaltungspflicht besteht auch nach dem Ausscheiden der Mitglieder der Behörde in irgendeiner Weise.  2. Durch Beschluss der Finanzminister oder Gesundheitsminister werden die monatlichen Gehälter des Präsidenten und der Mitglieder der Behörde sowie deren Vergütung für jede Sitzung festgelegt, an der sie teilnehmen. Die Abgeordneten erhalten dreißig Prozent (30%) der Vergütung des Präsidenten bzw. der ordentlichen Mitglieder, wenn sie nach Bestätigung des Präsidenten während des Monats Dienst angeboten haben, mit Ausnahme ihrer Teilnahme an Sitzungen der Behörde sowie einer Entschädigung für jede Sitzung. an denen sie teilnehmen. Die jeweils gültigen Bestimmungen über die Reisekosten der mobilen Personen auf Anordnung des Staates für die Erbringung einer Dienstleistung gelten auch für die Bewegung der Mitglieder und der Angestellten des Sekretariats der Behörde. Der Präsident erteilt die entsprechenden Reiseaufträge.  3. Die Mitglieder der Behörde unterliegen Disziplinarmaßnahmen wegen Verstoßes gegen ihre Verpflichtungen aus diesem Gesetz. Die Disziplinarmaßnahme wird vom Minister für Gesundheit und soziale Solidarität für den Präsidenten und die Mitglieder der Behörde sowie vom Präsidenten der Behörde für ihre Mitglieder vor den Disziplinarausschuss gebracht. Der Disziplinarrat besteht aus einem Vizepräsidenten des Staatsrates als Vorsitzendem, einem Areopagiten, einem Berater des Rechnungshofs und zwei Universitätsprofessoren, einem in einem Rechtsfach und einem in einem Medizinischen Fach im Bereich K.B..  Die Aufgaben des Sekretärs des Rates werden von einem Beamten der Behörde wahrgenommen. Der Präsident, die Mitglieder und der Sekretär des Rates werden von einer gleichen Anzahl von Abgeordneten ernannt. Die Mitglieder des Rates, die Justizbeamte sind, müssen eine Entscheidung des zuständigen Obersten Justizrates treffen. Der Rat wird durch einen Beschluss des Gesundheitsministers für eine Amtszeit von drei Jahren gebildet. Der Rat tritt in Anwesenheit von mindestens vier Mitgliedern zusammen, einschließlich des Präsidenten oder seines Stellvertreters, und beschließt mit absoluter Mehrheit der Anwesenden. Bei Stimmengleichheit hat die Stimme des Präsidenten Vorrang. Wenn es mehr als zwei Meinungen gibt, müssen sich diejenigen, die den schwächsten folgen, einer der am weitesten verbreiteten anschließen. Der Disziplinarrat entscheidet in erster und letzter Instanz über den Freispruch oder die Entlassung des Angeklagten. Die Vergütung des Präsidenten, der Mitglieder und des Sekretärs des Rates wird durch eine gemeinsame Entscheidung der Finanzminister sowie der Gesundheitsminister unter Abweichung von anderen Bestimmungen festgelegt.  4. Ein Mitglied der Behörde oder ein Mitarbeiter ihres Sekretariats, das unter Verstoß gegen dieses Gesetz vertrauliche oder personenbezogene Daten offenlegt, die ihm aufgrund seines Dienstes zugänglich sind oder die es anderen Personen ermöglichen, davon Kenntnis zu erlangen, wird mit einer Freiheitsstrafe von mindestens zwei ( 2) Jahren bestraft und eine Geldstrafe von 6.000,00 Euro bis 30.000,00 Euro. Wenn er jedoch die Tat begangen hat, um sich selbst oder einen anderen ungerechten Vorteil anzubieten oder einem anderen Schaden zuzufügen, ist eine Freiheitsstrafe erforderlich.  Wurde die Handlung des ersten Absatzes fahrlässig begangen, wird eine Freiheitsstrafe von mindestens drei (3) Monaten und eine Geldstrafe verhängt.
Artikel :25
Durch Genehmigung erlassene Rechtsvorschriften: 1
    Artikel 25 Sekretariat der Behörde 1. Die Behörde wird von einem Sekretariat betreut, das auf Direktionsebene tätig ist und sich insbesondere aus folgenden Abteilungen zusammensetzt:  a. Verwaltung, b. Finanzmanagement, c. Sekretariatsunterstützung, d. Computeranwendungen, e. Kommunikation und internationale Beziehungen.  2. Die Organisation des Sekretariats, seine Aufteilung in Abteilungen und Ämter und ihre individuellen Verantwortlichkeiten, die Anzahl der Personalpositionen nach Zweigstellen und Fachgebieten, die Mindestanzahl der Mitarbeiter pro Abteilung sowie alle anderen erforderlichen Einzelheiten werden durch das danach erlassene Präsidialdekret festgelegt auf Vorschlag der Minister für Inneres, öffentliche Verwaltung und Dezentralisierung, Wirtschaft und Finanzen sowie für Gesundheit und soziale Solidarität auf Vorschlag der Behörde, der innerhalb von zwei Monaten nach ihrer Einrichtung formuliert wird.  Durch ein ähnliches Präsidialdekret können neue Abteilungen eingerichtet, bestehende abgeschafft oder zusammengelegt und ihre Zuständigkeiten neu verteilt oder geändert werden. In demselben Präsidialdekret sind die Bedingungen für die Verteilung und Einbeziehung von Bediensteten in neu einzurichtende Abteilungen festgelegt.  Die Fragen der internen Organisation und des Betriebs des Sekretariats der Behörde werden durch eine interne Verordnung geregelt, die von der Behörde herausgegeben und im Staatsanzeiger veröffentlicht wird.  3. Die Besetzung aller Positionen des Sekretariats sowie der offizielle Status seines Personals erfolgen gemäß den Bestimmungen von Artikel 4 Absätze 1, 2, 3, 5 und 6 des Gesetzes. 3051/2002. Zu diesem Zweck werden ein Dienst- und ein sekundärer Disziplinarrat im Sinne von Artikel 4 Absatz 3 desselben Gesetzes eingerichtet.  Während der ersten Anwendung der Gegenwart kann die Besetzung der Positionen der Leiter der Dienststellen des Sekretariats durch Abordnung oder Versetzung von Mitarbeitern der Besoldungsgruppe A oder eines entsprechenden Staatsangehörigen, mit Zustimmung des Abgestellten oder Versetzten erfolgen Angestellte.  Die Ernennung gemäß Absatz 2 dieses Artikels erfolgt nur in Positionen, die nach einer öffentlichen Bekanntmachung nicht durch Abordnung oder Übertragung zu zahlen sind. Für die Abordnung oder Versetzung ist die Stellungnahme des zuständigen Dienstrates des Dienstes erforderlich, von dem der Arbeitnehmer abgeordnet oder versetzt wird. Der Leiter des Sekretariats wird von der Behörde abweichend von anderen Bestimmungen ausgewählt. Die Abgelösten werden weiterhin von ihrer organischen Position bezahlt. Der Zeitpunkt des vorherigen Dienstes des von N.P.D.D. oder N.P.I.D. wird für jede Konsequenz als Zeit des echten öffentlichen Dienstes angesehen.
Artikel: 26
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 5 
Autorisierte Gesetzgebung ausgestellt: 1
    KAPITEL F STRAFEN Artikel 26 Strafen 1. Jeder, der gegen Artikel 1455 des Bürgerlichen Gesetzbuchs verstößt und Artikel 2, Absatz 3 hiervon reproduziert das Klonen, wählt das Geschlecht aus nichtmedizinischen Gründen aus, erzeugt Chimären und Hybriden, modifiziert das Genom von menschlichen Gameten und befruchteten Eiern, transportiert befruchtete menschliche Eier außerhalb der Eizelle zu Tieren oder entwickelt menschliche Genen außerhalb der menschlichen Körper vierzehn (14) Tage nach der Befruchtung, wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünfzehn (15) Jahren bestraft.  2. Wer gegen Artikel 8 verstößt, Genitalmaterial oder befruchtete Eier oder Produkte aus befruchteten Eiern verkauft oder kauft oder zum Verkauf oder Kauf anbietet, sowie Personen, die den Verkauf oder Kauf der oben genannten Mittel vermitteln, werden mit Freiheitsstrafe von bis zu zehn (10) Jahren bestraft.  Jeder, der absichtlich Krankenakten verbirgt oder fälscht, um Genitalmaterial oder befruchtete Eier zu verkaufen, wird mit der gleichen Strafe bestraft.  3. Jeder, der Genitalmaterial oder befruchtete Eier oder Produkte aus befruchteten Eiern für andere als die in Gesetz 3089/2002 und in diesem Gesetz vorgesehenen Zwecke verwendet, wird mit einer Freiheitsstrafe von mindestens zwei (2) Jahren bestraft.  4. Wer befruchtete Eier zu Forschungszwecken herstellt oder eine Untersuchung unter Verstoß gegen Artikel 11 und 12 durchführt, wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn (10) Jahren bestraft. Die gleiche Strafe gilt für alle, die unter Verstoß gegen Artikel 11 Absatz 4 Gameten und befruchtete Eier für die Schwangerschaft verwenden, sowie für diejenigen, die Gameten und befruchtete Eier für denselben Zweck verwenden, aber die Bestimmungen von Artikel 12 wurden jedoch nicht eingehalten.  5. Jeder, der K.B. ohne die schriftliche Zustimmung der Personen, wenn dies nach den Bestimmungen von Gestetz 3089/2002 und dieses Gesetz erforderlich ist, wird mit bis zu einem Jahr Gefängnis bestraft. Bei Verwendung von Gameten oder befruchteten Eiern Dritter ohne schriftliche Zustimmung der Ehegatten oder Partner wird eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verhängt.  6. Jeder, der K.B. unter Verstoß gegen die in Artikel 1455 Absatz 1 Unterabsatz b des Bürgerlichen Gesetzbuchs vorgesehenen Altersgrenzen und die in Artikel 4 Absatz 1 und Artiikel 8 Absatz 7 werden mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft.  7. Jeder, der K.B. ohne die in Artikel 4 Absatz 2 und 3 vorgesehene Kontrolle oder Erlaubnis der Behörde wird eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr verhängt.  8. Wer am Prozess des Erwerbs eines Kindes durch Leihmutterschaft teilnimmt, ohne die Bestimmungen der Artikel 1458 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, Artikel 8 des Gesetzes 3089/2002 und Artikel 13 dieses Gesetzes werden mit Freiheitsstrafe von mindestens zwei (2) Jahren und einer Geldstrafe von mindestens 1.500,00 Euro bestraft. Die gleiche Strafe wird gegen jeden verhängt, der öffentlich oder mit der Verbreitung von Dokumenten, Bildern oder Darstellungen den Erwerb eines Kindes durch eine dritte Frau ankündigt, anzeigt oder bewirbt oder sogar im Gegenzug professionelle Maklerdienste erbringt oder seine eigenen Dienste auf die gleiche Weise anbietet. oder eine andere, um dieses Ziel zu erreichen.  9. Im Falle der Entsorgung von Gameten und befruchteten Eiern, wer auch immer sie im Rahmen von K.B. ohne die erforderliche klinische Kontrolle und Laborkontrolle oder die Verwendung von frischem Sperma Dritter wird unter Verstoß gegen Artikel 8 Absatz 9 eine Freiheitsstrafe von mindestens zwei (2) Jahren verhängt.  10. Wer während desselben Behandlungszyklus Gameten von mehr als einem Spender verwendet oder unter Verstoß gegen Artikel 9 mehr als zehn Kinder mit Gameten desselben Spenders zur Welt bringt, wird mit einer Freiheitsstrafe von mindestens drei (3) Monaten bestraft.  11. Jeder, der in irgendeiner Weise die Identität der Spender und Empfänger von Genitalmaterial und befruchteten Eiern offenbart, was gegen Artikel 1460 des Bürgerlichen Gesetzbuchs und Artikel 8 Absatz 6 und Artikel 20 Absatz 2 Fälle c und d dieses Gesesetzes werden mit Freiheitsstrafe von mindestens zwei (2) Jahren bestraft, es sei denn, ein anderes Gesetz sieht eine schwerere Strafe vor.  12. Wer nach dem Tod der Person, von der er stammt, unter Verstoß gegen Artikel 1457 des Bürgerlichen Gesetzbuchs Genitalmaterial oder befruchtete Eier verwendet oder unter Verstoß gegen Artikel 9 Absatz 4 dieses Gesetzes Gameten von klinisch toten Personen entfernt, wird mit einer Freiheitsstrafe von mindestens bestraft drei (3) Monate.  13. Wer eine K.B.-Einheit oder Kryokonservierungsbank, die gegen Artikel 16 und 17 verstößt oder K.B.-Methoden verwendet außerhalb einer K.B.-Einheit oder Kryokonservierungsbanks wird mit Freiheitsstrafe von mindestens drei (3) Monaten und einer Geldstrafe von mindestens 2.000,00 Euro bestraft.  14. Wer Gameten und befruchtete Eier aus Ländern außerhalb Griechenlands zum Zwecke ihrer Verwendung in K.B. oder zu Forschungszwecken einführt, ohne die Kontroll- und Rückverfolgbarkeitsbedingungen der Artikel 14 und 15 einzuhalten, wird mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr bestraft.
Artikel: 27
Informationen zum Fallrecht & Artikeln: 2 
Autorisierte Gesetzgebung ausgestellt: 1
    Artikel 27 Verwaltungssanktionen 1. Jeder, der gegen Artikel 1455 des Bürgerlichen Gesetzbuchs und Artikel 2 Absatz 3 hiervon verstößt, durch Klonen reproduziert, die Auswahl des Geschlechts aus nichtmedizinischen Gründen, die Erzeugung von Chimären und Hybriden, die Veränderung des Genoms menschlicher Gameten und befruchteter Eier, die Übertragung befruchteter menschlicher Eier auf den menschlichen Bypass oder die Entwicklung menschlicher befruchteter Eier 14 Tage nach der Befruchtung werden zusätzlich zu den in Artikel 26 Absatz 1 vorgesehenen Strafen ein vorübergehender Widerruf der Ausbildungsgenehmigung für mindestens zwei (2) Jahre und eine Geldstrafe von 50.000,00 bis 100.000,00 Euro geahndet. Bei erneuter Ausführung eines der oben genannten Verstöße ist ein endgültiger Widerruf der Berufsgenehmigung und eine Geldstrafe von 200.000,00 bis 400.000,00 Euro erforderlich.  2. Wer gegen Artikel 8 verstößt, Genitalmaterial oder befruchtete Eier oder Produkte aus befruchteten Eiern verkauft oder kauft oder zum Verkauf oder Kauf anbietet, sowie Personen, die den Verkauf oder Kauf der oben genannten Mittel vermitteln, sofern dies nicht in Artikel 26 Absatz 2 vorgesehen ist, werden strafrechtliche Sanktionen mit einem vorübergehenden Widerruf der Zulassung zum Praktizieren für mindestens ein Jahr und einer Geldstrafe von mindestens 30.000,00 bis 60.000,00 Euro geahndet. Jeder, der Krankenakten verbirgt oder fälscht, um Genitalmaterial oder befruchtete Eier zu verkaufen, wird mit der gleichen Strafe bestraft. Bei erneuter Ausführung eines der oben genannten Verstöße ist ein endgültiger Widerruf der Berufsgenehmigung und eine Geldstrafe von 50.000,00 bis 100.000,00 Euro erforderlich.  3. Jeder, der Genitalmaterial oder befruchtete Eier oder Produkte aus befruchteten Eiern für andere als die in Gesetz 3089/2002 und hiervon, wird zusätzlich zu den in Artikel 26 Absatz 3 vorgesehenen Sanktionen eine Geldstrafe von mindestens 50.000,00 bis 100.000,00 Euro verhängt.  4. Wer befruchtete Eier zu Forschungszwecken herstellt oder eine Untersuchung unter Verstoß gegen Artikel 11 und 12 zusätzlich zu den in Artikel 26 Absatz 4 vorgesehenen Strafen durchführt, wird mit einer Geldstrafe von mindestens 30.000,00 bis 60.000,00 Euro und einem vorübergehenden Widerruf der Lizenz zur Ausübung des Berufs für mindestens ein Jahr bestraft.  Die gleiche Strafe gilt für alle, die unter Verstoß gegen Artikel 11 Absatz 4 Gameten und befruchtete Eier für die Schwangerschaft verwenden, sowie für diejenigen, die Gameten und befruchtete Eier für denselben Zweck verwenden Die Bestimmungen von Artikel 12 wurden jedoch nicht eingehalten. Bei erneuter Ausführung eines der oben genannten Verstöße wird eine Geldstrafe von 50.000,00 bis 100.000,00 Euro verhängt und die Lizenz zur Ausübung des Berufs für zwei (2) Jahre widerrufen.  5. Im Falle der Entsorgung von Gameten und befruchteten Eiern, wer auch immer sie im Rahmen von K.B. ohne die erforderliche klinische Kontrolle und Laborkontrolle oder die Verwendung von frischem Sperma Dritter wird unter Verstoß gegen Artikel 8 Absatz 9, eine Freiheitsstrafe von mindestens zwei (6) Jahren verhängt, zusätzlich zu den Strafen erwähnt in Artikel 26 Absatz 9.  6. Bei verwendung von K.B.-Methoden ohne die schriftliche Zustimmung der Personen, wenn dies nach den Bestimmungen von Gestetz 3089/2002 und das vorliegende Gesetz sowie bei Verwendung von Gameten oder befruchteten Eiern Dritter ohne schriftliche Zustimmung der Ehegatten oder Partner zusätzlich zu den in Artikel 26 Absatz 5 vorgesehenen Sanktionen ein vorübergehender Widerruf der K.B.-Einheit oder des Kryokonservierungsbanks von drei (3) bis sechs (6) Monaten. Wenn der Verstoß erneut begangen wird, ist ein endgültiger Widerruf der Genehmigung erforderlich.  7. Jeder, der K.B. unter Verstoß gegen die in Artikel 1455 Absatz 1 Unterabsatz b des Bürgerlichen Gesetzbuchs, Artikel 4 Absatz 1 und Artikel 8 Absatz 7 hiervon, undvorgesehenen Altersgrenzen und die in Artikel 4 Absatz 1 und Artiikel 8 Absatz 7 werden mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft. Darüber hinaus ist ein vorübergehender Widerruf der Betriebsgenehmigung von der K.B.-Einheit oder des Kryokonservierungsbanks von drei (3) bis sechs (6) Monaten erforderlich. Wenn der Verstoß erneut begangen wird, ist ein endgültiger Widerruf der Genehmigung erforderlich.  8. Jeder, der K.B. ohne die in Artikel 4 Absatz 2 und 3 vorgesehene Kontrolle oder Genehmigung der Behörde wird zusätzlich zu den in Artikel 26 Absatz 7 vorgesehenen Sanktionen eine Geldstrafe von mindestens 10.000,00 bis 20.000,00 € verhängt.  9. Wer während desselben Behandlungszyklus Gameten von mehr als einem Spender verwendet oder mehr als zehn Kinder mit Gameten desselben Spenders zur Welt bringt unter Verstoß gegen Artikel 9, wird zusätzlich zu den in Artkel 26 Absatz 10 vorgesehenen Sanktionen, wird mit einer Freiheitsstrafe von mindestens drei (3) Monaten bestraft. Bei erneuter Ausführung eines der oben genannten Verstöße ist ein endgültiger Widerruf der Berufsgenehmigung und eine Geldstrafe von 10.000,00 bis 20.000,00 Euro erforderlich.  10. Jeder, der nach dem Tod der Person, von der es stammt, Genitalmaterial oder befruchtete Eier verwendet oder Gameten von klinisch toten Personen entfernt, was gegen die Bestimmungen von Artikel 1457 des Bürgerlichen Gesetzbuchs verstößt und 9 Absatz 4 wird zusätzlich zu den in Artikel 26 Absatz 12 vorgesehenen Sanktionen mit einem vorübergehenden Widerruf der Erlaubnis zur Ausübung des Berufs für mindestens sechs (6) Monate bestraft. Bei erneuter Ausführung eines der oben genannten Verstöße ist ein endgültiger Widerruf der Berufsgenehmigung und eine Geldstrafe von mindestens 10.000,00 bis 20.000,00 Euro erforderlich.  11. Im Falle des Betriebs von K.B.-Einheit oder Kryokonservierungsbank, unter Verstoß gegen Artikel 16 und 17 oder Anwendung von K.B. mit Ausnahme von K.B.-Einheiten und Kryokonservierungsbanken, zusätzlich zu den in Artikel 26 Absatz 13 vorgesehenen Strafen und dem vorübergehenden Widerruf der Berufsgenehmigung der Verantwortlichen für bis zu sechs (6) Monate. Wenn der Verstoß erneut begangen wird, ist ein endgültiger Widerruf der Berufsgenehmigung erforderlich.  12. Die Anwendung von K.B.-Methoden ohne vorherige Benachrichtigung des Paares oder nach unvollständiger Information unter Verstoß gegen Artikel 5 und 8 (8) gegen den K.B.-Einheit Geldstrafe von 1.500,00 bis 3.000,00 Euro.  13. Im Falle eines Verstoßes gegen Artikel 6 wird in Bezug auf die Anzahl der übertragenen Eier und befruchteten Eier eine Geldstrafe von 2.000,00 bis 4.000,00 Euro gegen die für den betreffenden Transport Verantwortlichen verhängt. Darüber hinaus ist ein vorübergehender Widerruf der Betriebsgenehmigung von der K.B.-Einheit für mindestens sechs (6) Monate erforderlich. Wenn der Verstoß erneut begangen wird, ist ein endgültiger Widerruf der Berufsgenehmigung der K.B.-Einheit.  14. Die unvollständige Aufbewahrung von Akten durch den K.B.-Einheiten und Kryokonservierungsbanken werden das Versäumnis, ihre Daten an die Behörde weiterzuleiten, sowie das Versäumnis, außergewöhnliche Vorfälle unter Verstoß gegen Artikel 16 Absatz 6, Artikel 17 Absatz 7 und Artikel 19 zu melden, mit einer Geldstrafe von 1.500,00 bis 3.000,00 Euro bestraft. Darüber hinaus ist ein vorübergehender Widerruf der Betriebsgenehmigung von der K.B.-Einheit oder des Kryokonservierungsbanks mindestens sechs (6) Monate erforderlich. Wenn die Zuwiderhandlung erneut begangen wird, werden die oben genannten Strafen in Abhängigkeit von der Schwere der Zuwiderhandlung erhöht.  15. Im Falle eines Verstoßes gegen die Bedingungen der Kryokonservierung von Genitalmaterial und befruchteten Eiern gemäß Artikel 7 Absatz 14 wird gegen der K.B.-Einheit oder Kryokonservierungsbanks eine Geldstrafe von 2.000,00 bis 4.000,00 Euro bestraft  16. Im Falle der Erzeugung von Zygoten und befruchteten Eiern unter Verstoß gegen Artikel 7 Absatz 5 wird gegen der K.B.-Einheit eine Geldstrafe von 1.000,00 bis 2.000,00 Euro bestraft.  17. Die Durchführung einer genetischen Präimplantationsdiagnose unter Verstoß gegen Artikel 10 wird mit einer Geldstrafe von 2.000,00 bis 4.000,00 Euro und dem vorübergehenden Widerruf der Betriebsgenehmigung der K.B.-Einheit für ein Jahr. Wenn der Verstoß erneut begangen wird, ist ein endgültiger Widerruf der Berufsgenehmigung der K.B.-Einheit.  18. Alle oben genannten Verwaltungssanktionen werden von der Behörde verhängt. Im Falle des Widerrufs einer Lizenz zur Ausübung des Berufs empfiehlt die Behörde der zuständigen Stelle den Widerruf.
Artikel: 28
    KAPITEL G VERSICHERUNGSBESTIMMUNGEN Artikel 28 Versicherungsschutz 1. Das Präsidialdekret, das auf Vorschlag der Minister für Beschäftigung und Sozialschutz, der Gesundheitsminister und der mitverantwortlichen Minister nach Stellungnahme der Behörde erlassen wurde, legt die Bedingungen und Verfahren fest, die zur Deckung der Anträge der Versicherungsunternehmen erforderlich sind. von K.B. und verwandte Techniken sowie die Deckung nicht versicherter Begünstigter durch das Sozialhilfeprogramm.  2. In demselben Präsidialdekret werden die Leistungsempfänger von Mutterschaftsleistungen, die von Versicherungsunternehmen gewährt werden, und die Rechte im Zusammenhang mit den Beschäftigungsbedingungen im Falle einer Leihmutterschaft definiert.
Artikel: 29
    KAPITEL H ENDGÜLTIGE ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Artikel 29 Inbetriebnahme der Behörde 1. Innerhalb von vier (4) Monaten nach Inkrafttreten dieses Gesetzes werden der Präsident und die Mitglieder der Behörde sowie deren Stellvertreter ernannt.  2. Der Zeitpunkt des Beginns der Tätigkeit der Behörde wird durch eine Entscheidung des Gesundheitsministers festgelegt, die spätestens drei (3) Monate nach ihrer Einrichtung erlassen wird. Von der Ernennung seiner Mitglieder bis zur Besetzung der Positionen seines Sekretariats gemäß Artikel 25 Absatz 3 wird die Behörde von Mitarbeitern bedient, die ihr durch ihre Entscheidung vorübergehend abgeordnet werden, abweichend von anderen Bestimmungen.  3. Bis die Behörde gemäß dem vorstehenden Absatz arbeitet, werden ihre Ausgaben von der Finanzdirektion des Zentraldienstes des Ministeriums für Gesundheit und soziale Solidarität zum Nachteil ihres Haushalts beglichen.  4. Gemäß Absatz 2 dieses Artikels wird die Entscheidung des Gesundheitsministers über die Startzeit der Behörde im Staatsanzeiger und in mindestens vier (4) täglich veröffentlichten politischen Zeitungen auf breiter Basis in Athen und Thessaloniki sowie in mindestens zwei veröffentlicht tägliche Finanzzeitungen.  5. Innerhalb von zwölf (12) Monaten nach ihrer Gründung schlägt die Behörde dem Gesundheitsminister die Erteilung der in Artikel 16 Absatz 4, Artikel 17 Absatz 5 und Artikel 28 Absatz 1 vorgesehenen Präsidialdekrete vor und legt die Einzelheiten der Informationsformulare fest. und schriftliche Zustimmung gemäß Artikel 5 Absatz 3 sowie die Art der Kontrolle von M.I.Y.A. und Kryokonservierungsbanken gemäß Artikel 20 Absatz 1a.
    Artikel: 30
    Artikel 30 Bestehende K.B.-Einheiten und Kryokonservierungsbanken 1. Die bestehende K.B.-Einheiten und Kryokonservierungsbanken bleiben in ihrer derzeitigen Zusammensetzung bis zur Erteilung ihrer Betriebsgenehmigungen gemäß Artikel 16 Absatz 2 und Artikel 17 Absatz 3 bestehen.  Bis zur Erteilung der in Artikel 16 Absatz 4 und Artikel 17 Absatz 5 vorgesehenen Präsidialdekrete haben die verantwortlichen Personen von K.B.-Einheiten und Kryokonservierungsbanken, die bereits tätig sind, müssen über die in den Absätzen 4a und 5a derselben Artikel vorgesehenen Qualifikationen verfügen.  2. Die K.B.-Einheiten und die Kryokonservierungsbanken, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes tätig sind, sind verpflichtet, der Behörde innerhalb von sechs (6) Monaten nach Aufnahme ihres Betriebs die folgenden Daten mitzuteilen:  a. ihren Namen oder Titel und ihren Sitz, b. Name, Anschrift und Status ihres Vertreters, c. die Beschreibung ihrer Aktivitäten, d. das Vorhandensein von kryokonserviertem Genitalmaterial, Gameten und befruchteten Eiern sowie deren Herkunft, z. B. Name, Anschrift und Status des von ihnen beschäftigten Personals.  3. Innerhalb von sechs (6) Monaten nach Inkrafttreten der Präsidialdekrete und der in Artikel 29 Absatz 5 vorgesehenen Entscheidungen und Handlungen hat die bestehende K.B.-Einheit und Kryokonservierungsbank des vorhergehenden Absatzes beantragen eine Betriebsgenehmigung gemäß den Bestimmungen von Artikel 16 Absatz 2 und Artikel 17 Absatz 3.
Artikel: 31
    Artikel 31 Aufgehobene Bestimmung Mit Inkrafttreten dieses Gesetzes wird Artikel 59 Absatz 2 des Gesetzes 2071/1992 aufgehoben.
Artikel: 32
    Artikel 32 Die Bestimmungen von Abs. 1, Artikel 17 und Abs. 2, Artikel 19 von Präsidialdekret 235/2000 (Government Gazette 199 A) Frist für die Anpassung von Privatkliniken, wie sie durch die Bestimmungen verlängert wird unter Abs. 1 4, Artikel 15 des Gesetzes 2920/2001 (Government Gazette 131 A), Abs. 2, Artikel 14 des Gesetzes 2955/2001 (Government Gazette 256 A), Abs. 7, Artikel 19 des Gesetzes 3106/2003 (Government Gazette 30 A), Abs. 1, Artikel 33 des Gesetzes 3204/2003 (Government Gazette 296 A) und Artikel 39 des Gesetzes 3252/2004 (Government Gazette 132 A) wird bis zum 30. Juni 2005 verlängert.
Artikel: 33
    Artikel 33 Inkrafttreten Dieses Gesetz tritt mit seiner Veröffentlichung im Staatsanzeiger in Kraft, sofern in den einzelnen Bestimmungen nichts anderes bestimmt ist.  Wir ordnen die Veröffentlichung im Staatsanzeiger und deren Ausführung als Gesetz des Staates an.  Athen, 26. Januar 2005 STAATSPRÄSIDENT KONSTANTINOS STEFANOPOULOS INNENMINISTER, VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTSMINISTER P. PAVLOPOULOS G. ALOGOSKOUFIS GESUNDHEITSMINISTER P. PANAGIOTOPOULOS N. KAKLAMANIS JUSTIZMINISTER A. PAPALIGOURAS 
Das Große Siegel des Staates wurde am 26. Januar 2005 in Athen in Betracht gezogen und aufgesetzt. 
DER MINISTER
    • ENTSCHEIDET: Zahlung von Kosten und Entschädigung bei Verkauf von Gameten ohne Gegenleistung.
    Artikel: 0
    Nr. 36 (Regierungsblatt B 670/16.04.2008) Zahlung von Kosten und Entschädigung bei Entsorgung von Gameten ohne Gegenleistung und Leihmutterschaft.  DAS NATIONALE BEHÖRDE FÜR KÜNSTLICHE BEFRÜCHTUNG Unter Berücksichtigung von:  1. Artikel 21 der Konvention über Menschenrechte und Biomedizin (g. 2619/1998 – Regierungsblatt A 132).  2. Artikel 8 § 5 von g. 3305/2005 – Regierungsblatt A , 17).  3. Artikel 13 § 4 von g. 3305/2005 – Regierungsblatt A , 17).  4. Das gemäß Artikel 20 § 1 Fall m des Gesetzes 3055/2005 die Behörde erlässt Regulierungsgesetze zur Regulierung spezieller technischer und detaillierter Fragen, zu denen g. 3305/2005 verweist.  5. Dass die Erteilung dieser Entscheidung keine Kosten für den Staatshaushalt verursacht, entscheidet:
Artikel: 1
    Artikel 1 Der Spender und die Spenderinerhalten die Gameten erhalten, die Kosten für Medizin, Labor und Pflege vor, während und nach Erhalt der Gameten sowie die Kosten, die auf griechischem Gebiet für Bewegung und Unterkunft anfallen. Der für Reise- und Unterbringungskosten zu zahlende Betrag liegt in der alleinigen Verantwortung des Spenders. Dieser Betrag darf 200 Euro für die Spermienentsorgung und 600 Euro für die Eizellentsorgung nicht überschreiten.
Artikel: 2
    Artikel 2 Bei einer schwangeren Frau, die im Namen einer anderen Frau gebären wird, sind die für das Erreichen von Schwangerschaft, Schwangerschaft und Geburt erforderlichen Kosten zu tragen, sofern sie nicht von ihrer Versicherungsgesellschaft übernommen werden. Der zu zahlende Betrag basiert auf den Einnahmen, die unter der gesetzlich vorgesehenen Steuerart ausgestellt wurden. Diese Kosten werden nur bezahlt, wenn die erforderliche gerichtliche Genehmigung erteilt wurde.
Artikel: 3
    Artikel 3 Der Spender und die Spenderinerhalten die Gameten erhalten, werden eine Entschädigung für die Enthaltung von ihrer Arbeit aufgrund der Vorbereitung auf den Empfang der Gameten erhalten. Die Höhe der Entschädigung ergibt sich aus einer verantwortlichen Erklärung des Spenders. In der verantwortlichen Erklärung sind die Tage der Abstinenz von der Arbeit und der geschätzte Einkommensverlust bei Selbständigen oder der Betrag angegeben, der im Verhältnis zum Arbeitsverhältnis von der Vergütung des Arbeitnehmers abgezogen wird. In jedem Fall darf die Höhe der Entschädigung den Betrag von 100 Euro für die Entsorgung von Spermien und 800 Euro für die Entsorgung von Eiern nicht überschreiten.
Artikel: 4
    Artikel 4 Eine schwangere Frau erhält eine Erstattung für Abtreibung, Schwangerschaft, Geburt und Geburt. Wenn die schwangere Frau in einem abhängigen Arbeitsverhältnis beschäftigt ist, wird eine Entschädigung nur fällig, wenn sie während des oben genannten Zeitraums der Abstinenz von der Arbeit aus irgendeinem Grund kein Gehalt oder keinen Lohn erhalten hat. Die Höhe der Entschädigung ergibt sich aus einer verantwortlichen Erklärung der schwangeren Frau, in der der Zeitpunkt der Enthaltung von der Arbeit und der Einkommensverlust bestimmt werden. Wenn die schwangere Frau arbeitslos ist, deckt die Höhe der Entschädigung die Vergütung ab, die sie aufgrund ihrer Berufsausbildung erhalten würde, wenn sie arbeiten würde. In jedem Fall darf die Entschädigung 10.000 Euro nicht überschreiten. Eine Entschädigung ist nur fällig, wenn die gesetzliche Anforderung erfüllt wurde.
Artikel: 5
    Artikel 5 Die Teilnahme einer Frau, die Eier benötigt, an den Kosten des IVF-Zyklus einer anderen Frau, um Eier dieser Frau zu erhalten (Eidivision), wird nicht berücksichtigt. Die Teilnahmequote darf 30% der Kosten nicht überschreiten.  Diese Entscheidung soll im Staatsanzeiger veröffentlicht werden.  Athen, 14. April 2008 Der Präsident der Behörde X. SKORINI – PAPARRIGOPOULOU
    • Staatsanzeiger B 2589 – 29.09.2014
    DAS NATIONALE BEHÖRDE FÜR KÜNSTLICHE BEFRÜCHTUNG
    Zieht in Betracht: 1. Artikel 6 Abs. 1 des Gesetzes 3305/2005 2. Artikel 20 Abs. 1 Fall m von Gesetz 3305/2005, wonach der K.B. erlässt behördliche Entscheidungen zur Regelung spezifischer technischer und detaillierter Fragen gemäß Gesetz 3305/2005, die im Staatsanzeiger veröffentlicht werden. 3. Dass die Erteilung dieser Entscheidung keine Kosten für den Staatshaushalt verursacht entscheidet: 1. Bestimmt die Anzahl der übertragenen Eier in ep. Einige Gruppen von betreuten Personen, abhängig vom Alter und den medizinischen Indikationen, wie folgt: 1.a Bei Frauen unter 35 Jahren können ein oder zwei Embryonen aus ihren eigenen Eiern übertragen werden. 1.b Bei Frauen über 35 und unter 40 Jahren ist es zulässig, im ersten und zweiten Zyklus zwei Embryonen aus ihren eigenen Eiern und im dritten und in jedem nachfolgenden Zyklus drei Embryonen zu übertragen. 1.c Frauen über 40 dürfen drei Embryonen aus ihren eigenen Eiern tragen. 1.d Frauen über 40 dürfen vier Embryonen aus ihren eigenen Eiern tragen. 1.e Falls die Embryonen aus einer Eizellenspende stammen, können bis zu zwei Embryonen übertragen werden. 1.f Für die Anzahl der übertragenen Embryonen ist die schriftliche Zustimmung der behandelten Paare erforderlich, nachdem sie zuvor von der K.B.-Einheit informiert worden.
    2.a Beim Transport von Zygoten oder Eiern und Sperma zu den Eileitern gilt das Gleiche für Abs. 1. 2.b Der laparoskopische Transport von Zygoten oder Gameten zu den Eileitern ist in der K.B.-Einheit, der sich nicht in Krankenhäusern oder Kliniken befindet, nicht gestattet. 3.a Für die Fälle der technischen Besamung, die mit einer Herausforderung der Mehrfachproduktion von Eiern mit exogener Verabreichung von Ovulationsmedikamenten bei Frauen unter 35 Jahren einhergehen, hat M.I.Y.A. Es ist nicht zulässig, den Zyklus zu beenden, wenn der Ultraschall zeigt, dass die Gesamtzahl der reifen Follikel mehr als drei beträgt und das Blutöstradiol am Tag des Eisprungs 800-900 pg / ml überschreitet. 3.b Bei Frauen im Alter von 36 bis 39 Jahren, die sich der oben genannten Behandlung unterziehen, darf der Zyklus nicht abgeschlossen werden, wenn die Gesamtzahl der reifen Follikel mehr als fünf beträgt und das Blutöstradiol am Tag des Eisprungs 1200 bis 1500 pg / ml überschreitet. Bei Frauen über 40 wird die Entscheidung über das Schicksal des Behandlungszyklus von der K.B.-Einheit. 3.c Die Frau in den oben genannten Fällen wird über die Möglichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft und -geburt sowie die damit verbundenen perinatalen Risiken informiert. Die Form der Einverständniserklärung und die Belege für den Ultraschall- und Hormonstatus der Eierstöcke am Tag des Eisprungs verbleiben in der Krankenakte der Patientin. Diese Entscheidung soll im Staatsanzeiger veröffentlicht werden.
    Athen, 11. September 2014 Präsident A. ANTSAKLIS

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